Die Regeln

Damit gute Events auch gut ablaufen, braucht es Regeln, die, von allen eingehalten, einen reibungslosen Ablauf der Veranstaltung gewährleisten.
Gerade dieses Jahr, wo wir neben den vier Laufbewerben
– KÖLNPFAD 171
– 10×11 KÖLNPFAD,
– KÖLSCHE NAACHSCHICHT und
– KÖLSCHER KLÜNGEL (Staffelbewerb)
noch zusätzlich vier Wanderdistanzen (100 km UltraWandern, 50 km WeitWandern „Daylight“, 50 km WeitWandern „into the night“ und 30 km Dämmerwandern) in dieses Eventwochenende integrieren, sind Regeln wichtig und unabdingbar.

Hier wollen wir sukzessive die Seite mit Regeln füllen, die wir Euch bitten, zu beachten.

1. Regel: Rechts Laufen, links überholen!
Damit die schnelleren Läufer (wir wissen, die gibt es bei Dir nicht, aber vielleicht auf den kürzeren Distanzen, wenn diese Läufer noch frisch und motiviert sind) leichter überholen können, bitten wir Euch, rechts zu Laufen, damit links überholt werden kann. Das ist auch für eventuellen privaten Gegenverkehr notwendig.
Wenn Ihr auf Wanderer trefft, dann ÜBERHOLT bitte ebenfalls LINKS.
(Wir haben die Wanderer gebeten, stets links eine freie Gasse für Euch zu halten.)
Sollte das dennoch schwierig sein, dann ruft bitte „Läufer von hinten“, dann sollten die Wanderer nach rechts ausweichen, damit Du links Platz hast.

2. Regel: Die Verpflegungspunkte sollten weitgehend frei bleiben!
„Die Verpflegung ist der halbe Erfolg bei einem Ultralauf“ heißt es ja. Dafür sind die Verpflegungspunkte da. Wir versuchen, wie immer, diese so läufergerecht wie möglich auszustatten, auch vegetarische und vegane Wünsche zu erfüllen, Ihr versucht bitte, die Verpflegungspunkte weitgehend frei zu halten.
Das bedeutet, dass Ihr, wenn Ihr Euch etwas zu essen und zu trinken genommen habt, zwei, drei Schritte vom Verpflegungspunkt zurück tretet und erst wieder dort ansteht, wenn Ihr „Nachschlag“ braucht.
Nichts ist ärgerlicher als wenn Du beim Verpflegungspunkt ankommst, Du aber wegen der vielen anderen Menschen nicht an die Verpflegung heran kommst. Und es könnte schon sein, dass einzelne Verpflegungspunkte sehr, sehr voll sein werden, insbesondere die auf den letzten 100 Kilometern, wenn die Wanderer dazu kommen.
Der große Vorteil der volleren Strecke ist jedoch, dass Du auch auf den letzten Kilometern in der Nacht wohl kaum alleine sein wirst.
Also: Halte die Verpflegungspunkte weitgehend frei!

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